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(Es gibt ein Phőnix-Motiv mit sakramentalen, religiösen Elementen in dem Kampmacher-Wappenbild - wie ein Phönix aus der Asche, er entsteht neu in größerem Glanz).
 
Az éberségre utaló élethűen háromszor ábrázolt darumadár hiába védené meg a hazát, ha nem lenne a Szentháromság –háromszögbe foglalt két arany fésű – isteni gondviselése.
Egyes külföldi bárók és grófok pl. német grófok szintén úgy lettek magyarrá honosítva, hogy nem hívták össze az országgyülést, az indigenatusuk miatt népülést vagy szavazást nem tartottak.
 
 
'''Wirtschaftliche und soziale Verhältnisse der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.'''
 
Der Adel, geteilt in Herrenstand und Ritterstand, war nach wie vor wirtschaftlich dominierend, er besaß den Löwenanteil des Grundbesitzes, und seine politische Rolle in den Ständen war in dieser Zeit besonders stark. Die Städte bildeten zwar einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor vor allem in Böhmen, das ein klassisches Transitland ist, denn sowohl der -Ost-West- als auch der Nord-Süd-Handel gehen durch das Land, und durch die Zips (Hohe Tatra). Als Drehscheibe fungierte dabei neben Prag auch Breslau in Schlesien, genauso das deutsche Ostgebiet mit den 24 "Zipser Städten", und dem Ort: Spisske Podhradie/Kirchdrauf und den mächtigen Burgruinen von Zips, dem früheren Sitz der Zipser Verwaltung. Handelswege führen über Prievidza/Priewitz, Ruzomberok/Rosenberg, Poprad/Deutschendorf (Tor zu Tatra) durch die herrlichen Gebirgslandschaften der Niederen und Hohen Tatra entlang des Flusses Vah/Waag:Levoča/Letschau, die im Jahre 1245 von deutschen Kolonisten aus Mitteldeutschland, Bayern und Schlesien gegründet wurde. Später ist sie ein bekannter Handelsplatz geworden und gehörte zu den "Zipser Städten".
Die 24 Handelsstädten genannte deutsche Hansastädten haben verankert ihre Selbstverwaltungsrechte in der "Zipser Willkür". Dt. Stadt Levoča/Leutschau hat die sehenswerte Kirche mit Schnitzaltar, das Rathauses, der Renaissance Bürgerhäuser und der fast vollständig erhaltenen spätmittelalterlichen Stadtmauer. Der Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Die zum deutschen Ostgebiet zugehörige Orte: Spisska NovaJNeudorf über die Bergmannstadt/Krompachy/Krompach, Gelnica/Gelnitz und weiter über Medzev mit dem gut erhaltenen mittelalterlichen Wasserhammerwerk, Rožnava/dt. Rosenau, Dobšina/Dobschau mit Dobschauer Eishöhle, die zu den schönsten der Erde gehört (145000 m Eis). Weitere Orte sind noch in Hohe Tatra: Tatranska LomnicaJ dt. Tatra Lomnitz, Štrebske Pleso/Csorber See, Stary Smokovec/Alt-Schmecks, in den nördlichen Teil der Zips: Kežmarok/Käs(e)mark, die als Hauptort der freien Zipser Stadte dient. In einer anderen Primärproduktion dem Bergbau, hingegen kam es zu starken Rückgängen in der Produktion. Bergbau spielte vor allem in Ungarn in dem deutschen Ostgebiet (Oberungarn) und in Böhmen eine große Rolle.
Ungarn mit den sogenannten oberungarischen dt. Bergstädten, die heute in der Slowakei liegen, die alte Bergbaustädten: Kremnica/dt. Kremnitz (ungar. Körmöcbánya) mit berühmter Münzstätte, Banska Belá/dt. Dilln (ungar. Bélabánya), Banská Štiavnica/dt. Schemnitz (ungar. Selmecbánya), die durch die Silbererz¬gruben eine führende Stelle unter den slowakischen Städten einnahm, Banská Býstrica/dt. Neusohl (ungar. Besztercebánya) Stadt an der Gran, hatte vor allem Goldbergbau und Kupferbergbau, Staré Hory/dt. Altgebirg (ungar. Óhegy) ist ein uralter deutsch-katholische Wallfahrtsort, der der Geburtsort für Zwillinge Grafen Julius Adolphus und Eugenius Adolphus von Strähle geb. am 11. Juni 1896 gewesen war. Später der Grafen von STRÄHLE haben ein neuer Stammsitz in dt. Neusohl/Banská Býstrica (ungar. Besztercebánya) gegründet, wo eine große Schaf- und Kuhmilchmolkerei, Liptauer Schafkäserei aufgebaut haben. 1871 war der dritte (3.) Meiststeuerzahler zum Fiskus von Neusohl Adolphus Graf von Strähle (Questor Victualium = Graf und Verwalter in Sohler/Zólyom Grafschaft) als einer von reichsten Fabrikanten/Kaufleute. In Böhmen hingegen dominierte Silber, der wichtigste Ort war hier Kutná Horá/dt.Kuttenberg Stadt sö. von Kolin, mittelböhm. Gebirge. Nach der Mitte des 16. Jahrhunderts kam es zu einem Niedergang aller dieser Bergbauorte. (Graf von Strähle)
 
 
„Sogenannten Zipser Sachsen (»Sachsen« meint wie bei den Siebenbürgern Sachsen einfach »Deutsche«) bildeten bis ins 19. und teilweise noch 20. Jahrhundert das wirtschaftliche und kulturelle Rückgrat der Zips.
Die Bewohner der Zips schufen im 13. Jahrhundert eine eigene geistliche Organisation, die Bruderschaft der 24 königlichen Pfarrer, und parallel dazu die politische Organisation Bund der 24 Zipser Städte, an deren Spitze der Zipser ein Graf stand, der von den Richtern der Städte gewählt wurde. Der Bund erhielt eine Selbstverwaltung, die etwa derjenigen der königlichen Freistädte entsprach. Seit 1370 haben die 24 Städte des Bundes sowie 20 weitere Zipser Siedlungen ein einheitliches Zipser Recht (Zipser Willkür) angewandt.“
 
 
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