„Címerhatározó/Szunyogh címer” változatai közötti eltérés

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==jeszeniczei és budetini Szunyogh==
==Szunyogh 1677==
[[Fájl:Jeszeniczei és budetini Szunyogh báró, 1618.jpg|thumb|]]
 
[[Kép:Hedly_és_Szunyogh_címer.jpg|thumb|[[Hedly címer|Hedly]] Mátyás és felesége Szunyogh Borbála kettős címere a dérföldi (ma Dörtl, Ausztria) búcsújáróhely Madonna szobrán, 1677]]
 
'''Siebmacher:'''
 
Szunyogh v. Jeszenicze u. Budetin.<br>
*Irodalom:
Wappen, adeliges: Wie das freiherrliche, als Kleinnod jedoch ein Adler.
(Verschiedene Siegel).
 
Wappen, freiherrliches: Genau wie das gräfliche, a).
(Holzschnitt d. d. 1618 mit d. Unterschrift des Johann Szunyogh de Jeszenicze, Freiherr v. Bielitz u. Budethin, Rechtsstudírender i Passau).
 
Wappen, gräfliches, a): In R. über gr. Boden auf mit einer g. bordürten r. Decke überworfenem w. Rosse scheinbar reitend ein in d. rechten Oberecke v. einer linksgekehrten s. Mondessichel und dann von drei (1, 1, 1) sechsstrahligen g. Sternen begleiteter geharn. Mann mit Eisenhelm und einer w. Reiherfeder, mit d. Rechten ein w. Banner schulternd, mit d. Linken die Zügel haltend. – Drei Helme: I. W. Einhorn wachsend. – Decken: bg. – II. Auf einer r. und einer w. Straussenfeder ein gekrönter # Adler, die Brust belegt mit einer s. Mondessichel u. darunter, mit einem sechsstrahligen g. Sterne. – Decken: bg. – rs. – III. B. Flügel, belegt mit einem doppelschwänzigen g. Löwen. – Decken: rs.
(Adami, Scuta Gent. tomo XII).
 
Wappen, gräfl, b). Wie vorstehend,mit folgenden Unerschieden: Das Feld ist blau, der Reiter trägt auf dem Helme drei r. Straussenfedern und auf d. rechten Schulter, ein mit einer w. Lilie belegtes r.Banner. – Kleinod: W. Lilie. – Decken: bg. – rs.
A család címerének ábrája a [[címerhatározó]]ban még nem szerepel.
 
(Gemaltes Wappen des Grafen Ladisl. Szunyogh. – Confraternitäts Buch der Trinitarier vom heil. Scapulier, Tyrnau. Mscr., mit eingemalten Wappen, im R. A. Bpesth).
 
Als Stammvaer, erscheint Nikolaus Zunyogh genannt, 1390 Vicegespan v. Abauj, welcher sub d. 1394 die Ortschaft Jeszenicze im Trentschiner Ctte, vom Bischofe v. Neutra kauft und von dieser Zeit ab, das Prädikat „Jeszenicze” führte.
 
Von seinem ältern Enkel Bertalan, stammt die adelige Linie Szunyogh ab, welche nur zur Führung das Prädikates „v. Jeszenicze” berechtigt, noch vor kurzer Zeit, im Trentschiner Ctte domicilirte oder Annoch dort anzutreffen ist, während der zweite und jüngere Enkel, Caspar I. (1417), jene Linie gründete, welche in verschiedenen ihrer Mitglieder, in den Freiherren- und mermals auch (wie wir dies sogleich sehen werden), in den Grafenstand erhoben, mit Ladislaus Graf Szunyogh u. Jeszenicze u. Budethin, (1727) im Mannesstamme erlosch.
 
Dieser Caspar I., welcher zur Zeit des Königs Mathias lebte u.sich viele Verdienste vor dem Feinde erwarb. erhält v. König Mathias I., eine neue Donation auf Budethin.
 
Freiherrenstand, für die Gebrüder Johann II. u. Moses II., sub d. 1588 – (Enkel des Caspar).
[Lehóczky, Stemmat. I. 170. – Nach Rajcsányi. wurde erst Johann III. (der Enkel des Johann II.) in d, Freiherrenstand erhoben, welcher 1641 verstarb].
 
Grafenstand, d. d. 1660 für Julius II. (und nicht für Julius 1.), welcher am 28. Aug. 1724 ohne Nachkommen verstarb.
 
Grafenstand, d. d. 1660 für Julius II. (und nicht für Julius 1.), welcher am 28. Aug. 1724. ohne Nachkommen verstarb.
 
Auch Johann georg († 1721), nuss den Grafenstand erhalten gehabt haben, wornach dann 3 verschiedene gräfl. Linien Sz. gewesen wären.
 
(Adami, Mss. lat. Nr. 182. – Lehoczky, Stemmat., I. 170).
 
Grafenstand, für Caspar III. † 1727.
 
Diese gräfliche Linie, im Mannesstamm erloschen, mit Ladislaus (Sohn des vorstehenden Caspar), am 2. Novb. 1727 zu Nagy-Szombat.
 
(N. J. X. 890-896. – Das Familienarchiv, ist in Budetin bei Szillein).
 
*Irodalom:
 
Siebmacher: Wappenbuch Der Adel von Ungarn [https://www.arcanum.hu/hu/online-kiadvanyok/Siebmacher-siebmacher-wappenbuch-1/der-adel-von-ungarn-magyarorszag-2/csaladok-29/szunyogh-v-jeszenicze-u-budetin-7C9F/]
 
*Külső hivatkozások:
 
 
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