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Ez az oldal a Címerhatározó kulcsának részeként a Sztáray család címerével foglalkozik.


sztárai és nagymihályi Sztáray

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Az 1418-as Nagymihályi címerjavítás. Ch→
 
Bárói címer, 1726 Ch→
 
"...a Sztárayak bárói címere 1725-bõl, melyben a régi címerhez a bárói rangra emelt Sztáray Imre második feleségének, Desfaigny Teréznek a családi címerét csatolták (Lib. Reg. XXXV. 293)" Bárczay 1897. 22.
 
Grófi címer, 1747 Ch→

 

A Nagymihályi, Sztáray, villei Pribék és iványi Fekete család címere Zsigmond királytól, Konstanz, 1418. március 29.

Siebmacher:

Sztáray v. Sztára u. Nagy-Mihály.
Wappen, v. 1418: In B. auf g. Blätterkrone ein g. Thor unter dessen Wölbung ein Fallgiter und ein geschlossener sowie ein geöffneter, mit g. Nägeln beschlagener g. Lattenflügel; oben, gegen einander gekehrt stehend, zwei n. Elstern, einen mit einem r. Steine besteckten g. Ring gemeinsam zwischen sicht mit d. Schnäbeln haltend. – Kleinod: Die Schildfigur. – Decken: bg.

(Nach dem Orig., im Arch. der Grafen Sztáray, zu Nagy-Mihly. – Siehe auch: Nagy Gyula, A nagy-mihályi és sztárai gr. Sztáray család oklevéltára. – Bpesth, I. u. II.).

Wappen, freiherrliches v. J. 1726: Geteilt, oben gespalten; vorne in G. suf gr. Hügel gegen ein mit einem freischwebenden w. Kreuze belegtes, rechts abflatterndes r. Banner einwärts gekehrt stehend je eine Elster im Schnabel einen steinbesetzten g. Ring haltend: darüber ein flatterndes w. Band mit den # Worten: „Toga Sagoque”; hinten in R. ein aus gr. Hügel sich erhebender, abgestorbener Baumstamm mit einem grünenden, Zweige, welcher von einem ähnlichen w. Bande, mit „Hoc Stipita surgitr” überhöht erscheint; unten in B. eine gezinnte w. Festung mit halboffenem Thore, Schiesssharten und einem gezinnten grössern Turhm zwischen zwei kleinen Thürmen mit spintzen Dächern. – Kleinod: Die Figur des vordern Feldes, ohne Boden u. ohne Spruchband. – Decken: rg. – bg.

NB. Dieses Wappen, wurde wahrscheinlich mit demjenigen der 2ten Gsttin des Erwerbers, Baronin Terese Desfaigny de la Torunelle vermehrt.

(L. R. 35 fol 293 Ao. 1726).

Das soeben blasonirte freiherrliche Wappen Sztáray, wurde von dem Erwerber (wenn auch wie es scheint nur kurze Zeit und stets mit dem Stammwappen abgewechselt) auch in Wirklichkeit geführt wie ein schön geprägtes Siegel d. d. 1729 des Baron Emerich Sztáray es beweist. Dagegen siegelt derselbe, i. J. 1742 wieder mit dem Stammwappen, wie sub a) blasonirt. Auch auf einem Kachelofen, im Schlosse v. Nagy Mihály, ist noch bis zur Stunde, dieses freiherrliche Wappen zu sehen.

Wappen, gräfliches: In B. aus d. Schildesfusse sich erhebend eine mit vier Zinnen und einem gewölbten Thore mit recht geschlossenem, links geöffnetem g. Flügel versehene g. Quadernmauer, auf welcher gegeneinander gekehrt stehend zwei Elstern, mit d. Schnäbeln einen mit einem r. Steine besteckten Ring gemeinsam haltend. – Kleinod: Die Erstern, ohne Mauer. – Decken: bg. – Schildhaler: Je ein schnurrbärtiger Mann mit g. verscnürten r. Kleidern, Pelzkalpag mit r. Sacke und w. Federn, g. Gürtel und eben solchen Siefeln, umgehängtem, r. gefüttertem Tigerfelle, Säbel und Feuergewehr.

(Adami, Scuta Gent. Toma XII).

Uradeliges u. vornehmes, vom Genus Kaplyon abstammendes Geschlecht, dessen erstbekannter Ahnherr Jákó, in der ersten Hälfte des XIII. Jh., lebt. Die Vorfahren der nunmehrigen Grafen fvon Sztáray, gelangten bereits um 1240 in d. Besitz des Ortes Nagymihály, während die kön. donation Sztára im Zempliner Ctte, erst i. J. 1273 erfolgte.

Bekräftigung des althergebrachten Wappens, uner Hinzugabe einer g. Krone, v. König Sigismund, d. d. Constanz, 29. März 1418 für Adalbert Sohn des Gregor de Nagmihal. ec. ec. ec. (Vergl.: Siebmacher „Nagymihályi”, 444-445). – Die Nachkommen der im vorstehenden Diplome genannten Wappenerwerber, nahmen dann später, die Namen: Bánffy, Eödönffy, Eördegh, Pongrácz, Sztáray, Thibay, Vinnay u. Zobránczy aut, führten auch ein gemeinsames Wappen, wie hier sub a) blasonirt und starben alle. im Verlaufe der Jahrhunderte aus, bis auf d. Geschl Sztáray.

Freiherrenstand. d. d. 23. Juni 1725 für Emerich Sztáray v. Nagy-Mihály.

Grafenstand, für (denselben) Freiherren Sztáray u. Nagy-Mihály u. Sztára. K. k. geh. Rath u. Obergespan v. Ungh, d. d. 6. April 1747.

(Siehe: Nagy Gyula, wie oben. – N. J. XI. 857-871. – M N. Zsebk., I. Bpesth, 1888. 238-241).

  • Irodalom:

Siebmacher: Wappenbuch. Der Adel von Ungarn[1]

  • Külső hivatkozások:

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